Eigentlich kann ich mit dem ganzen Hype um den Valentinstag nicht viel anfangen - überall sieht man nur rosa-rote Herzchen, die Blumen kosten doppelt so viel wie sonst und überhaupt wird man von allen Seiten mit allerlei Liebestaumelei bombardiert. Trotzdem gibt es dieses Jahr einen Valentinspost bei uns. Warum? Weil der Valentinstag im letzten Jahr ein ganz besonderer Tag für mich und meine Familie war. Zum einen durfte mein kleiner Neffe seinen ersten Geburtstag feiern (und heute schon seinen 2.! <3), zum anderen gab es ein rauschendes Fest. Meine Schwester und ihr Mann haben geheiratet und es wurde viel getanzt, gefeiert, gelacht und eine ordentliche Portion Liebe war auch noch im Spiel.
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Sonntag, 14. Februar 2016
Sonntag, 12. Juli 2015
Sommerliche Beeren-Kouignettes zum Sonntagskaffee
Pünktlich zum Sonntag hat sich der Sommer in Witten eine kleine Pause gegönnt und bei Regenwetter braucht man kein schlechtes Gewissen zu haben, den Tag auf der Couch mit einem guten Buch oder Film und einer Tasse heißem Kaffee zu verbringen. Nur eine Sache fehlt da noch: Etwas zuckersüßes zum Sonntagskaffee! Deshalb wurden einmal die Kochbücher gewälzt und dabei bin ich bei Rachel Khoo über leckere Kouignettes gestolpert, eine bretonische Köstlichkeit aus butterigem Hefeteig.
Da sich im Kühlschrank auch noch Johannisbeeren und Stachelbeeren aus dem mütterlichen Garten der Mitbewohnerin tummelten, durften die sich auch noch zu Butter, Zucker und Mehl gesellen.
Der Teig braucht zwar eine Weile, ist aber nicht schwer zu machen und schmeckt einfach herrlich - perfekt um sich einen verregneten Sonntag zu versüßen.
Mittwoch, 26. November 2014
Quittentarte mit Sternanis
Quitten, dieses wüste Obst zwischen Apfel und Birne, das man einfach roh nicht essen kann und mit dem man sich immer wieder was neues einfallen lassen muss. Ein stiefmütterlich behandeltes Obst in den meisten Küchen. Außer man hat im Garten einen Quittenbaum und wird dazu genötigt jede Menge Gelee etc einzukochen. Bei mir trifft weder noch zu. Ich hab keinen Quittenbaum, aber ich liebe Quitten. Als Beilage zu einem deftigen Essen (also als Art Gemüse), als "Dulce de Membrillo"der Spanischen Spezialität zu Käse (auch Quittenbrot genannt) oder als Marmelade. Und heute einfach mal als Tarte.
Sonntag, 16. November 2014
Chewy Brownies - Vegan, Zucker- UND Glutenfrei
So jetzt kommt ein Rezept, dass ist echt verrückt. Eigentlich klingt Vegan, Zucker und Glutenfrei für viele in erster Linie mal nach "Spaßbefreit".
Aber jetzt mal ganz ehrlich. Die sind mega lecker! UND einfach! Ich würde behaupten das Rezept braucht insgesamt bis alles im Ofen ist sicher unter 30 Minuten! Einzige Vorraussetzung: ihr habt einen guten Stand- oder Stabmixer.
Aber jetzt mal ganz ehrlich. Die sind mega lecker! UND einfach! Ich würde behaupten das Rezept braucht insgesamt bis alles im Ofen ist sicher unter 30 Minuten! Einzige Vorraussetzung: ihr habt einen guten Stand- oder Stabmixer.
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Donnerstag, 23. Oktober 2014
Möhren-Gewürzkuchen und leckere Kuchenpralinen
Für eine besonders liebe Freundin habe ich vor einiger Zeit einen Kuchen als Geburtstagsüberraschung gebacken. Es macht mir immer großen Spaß, zu versuchen für jeden den perfekten Geburtstagskuchen zu finden und da die Lieblingsfreundin ein großer Fan von Ingwer, Zimt und Co ist, gabs einen Möhren-Gewürzkuchen. Die Möhren sorgen dafür, dass der Kuchen schön saftig wird und die Gewürze geben dem Kuchen eine wunderbare Wärme, die perfekt zum derzeitig nass-kalten Wetter passt. Der Kuchen an sich ist eine gute Basis um daraus zu machen was ihr möchtet: Ich habe 3 verschieden große Kuchenböden gebacken und diese dann in Sternform ausgestochen und versetzt übereinander gesetzt und mit dunkler Schokolade überzogen. Als Deko gabs dann noch frische Heidelbeeren, Kokosraspeln und Pistazien und eine Wimpelkette.
Dadurch, dass ich die Kuchenböden in Sternform ausgestochen habe, hatte ich jede Menge "Kuchenverschnitt" und es wäre ja sehr sehr schade, den guten Kuchen weg zu werfen. Deshalb gabs kurzerhand noch Kuchenpralinen dazu, die schnell gemacht und auf jeder Kaffeetafel ein Hingucker sind!
Sonntag, 28. September 2014
Tante Annis Apfelstrudel oder was tun mit Fallobst?
Ich hab ja schon im letzten Blogpost den Herbst ausgerufen. Ein anderes Zeichen das der Sommer wirklich langsam dem Ende zu geht (neben Kürbissen im Supermarkt) sind aber Apfelbäume, die ihrer Obst-Pracht entledigt werden wollen. Im Garten der Schwiegereltern steht so ein überladener Apfelbaum der leider nicht rechtzeitig genug geerntet wurde. Ich konnte es aber nicht ertragen die schönen Roten Früchte da auf dem Boden "vergammeln" zu lassen, also hab ich mir ein Herz genommen. Ich habe tatsächlich nur das Fallobst gesammelt und musste dann leider auch großzügig "Detschstellen" und "Wurmverbiss" rausschneiden, aber das ist ja allemal besser als wegwerfen, gell?
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Freitag, 8. August 2014
"Ich backs mir": Pflaumen-Mohn-Kuchen mit Brombeeren
Kennt ihr das - da packt einen die Backlust, man hat ein genaues Rezept im Kopf und dann stellt man fest, dass doch die Hälfte der Zutaten in der heimischen Küche fehlen. So ging es mir gestern in Potsdam - Im Vorgarten unseres kleinen Ferienhäuschens steht ein ganz wunderbarer Pflaumenbaum, der mich die letzte Woche die ganze Zeit schon anlachte. Als sich dann für gestern Nachmittag eine liebe Freundin angekündigt hatte und noch dazu die "ichbacksmir"-Runde für Juli in 2 Tagen endet, musste driiiingend ein sommerlicher Pflaumenkuchen her. In der Küche hab ich dann noch Vollkornmehl, Butter, Hefe (in weiser Voraussicht gekauft) und etwas Milch gefunden. Eier wurden bereits zum Frühstück verspeist und die Milch war leider auch eher noch ein kläglicher Rest... ABER es gab noch Joghurt. Deshalb habe ich spontan improvisiert und an Stelle von mehr Milch einfach etwas Joghurt in den Teig gepackt - hat ganz wunderbar funktioniert! Montag, 7. Juli 2014
Triple-Limetten Cupcakes
Zutaten (für 12 Cupcakes)
Für die Cupcakes
2 Eier
80 gr Zucker
80 gr Creme Fraîche
160 Gramm Mehl
Saft von 5 Limetten
1 Prise Salz
2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
2 TL Vanillezucker
80 gr Zucker
80 gr Creme Fraîche
160 Gramm Mehl
Saft von 5 Limetten
1 Prise Salz
2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
2 TL Vanillezucker
Für den Sirup
100 ml frisch gepresster Limetten Saft
50 gr braunen Zucker
Für das Limettencurd
2 Eier
90 gr Butter
75 ml frisch gepresster Limetten Saft
90 gr Butter
75 ml frisch gepresster Limetten Saft
Abrieb von 6 Bio Limetten
Und so wird's gemacht:
Cupcakes
- Die Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker ca 3 Minuten schaumig schlagen, dann die Creme Fraîche und den Limettensaft unterrühren
- Alle trockenen Zutaten separat vermischen und unter die"nasse" Masse mengen.
- Den Teig auf 12 Förmchen verteilen und bei 180 Grad 15-20 Minuten backen lassen oder bis die Cupcakes gold-braun sind
Sirup
- Während die Cupcakes im Ofen sind, kann der Sirup hergestellt werden. Dafür den Limettensaft und den Zucker in eine Pfanne geben und erhitzen bis der Zucker komplett aufgelöst und die Flüssigkeit etwas reduziert ist - sobald die Muffins aus dem Ofen kommen, die oberfläche mit einer Gabel leicht einstechen und über jeden Muffin etwas Sirup geben, um ihn sozusagen zu tränken.
Lemon Curd
- Die Eier, den gesiebten Limettensaft und der Limettenschale gut verrühren und in ein heisses Wasserbad stellen. Ich habe es zugegeben dieses mal ohne Wasserbad einfach in der Pfanne gemacht und es hat super geklappt!! Die Masse muss in jedem Fall ca. 20 Minuten ständig gerührt werden (auf keinen Fall kochen) bis die Masse dicklich und gelb wird.
- Nun das Limetten-Curd aus dem Wasserbad/vom Herd nehmen und die Butter in Flocken unterrühren. Das Limetten-Curd hält sich im Kühlschrank bis zu 2 Monaten.
- Und nun gebt ihr etwas von dem Limetten-Curd auf jeden Cupcake
xxx Eva
Montag, 5. Mai 2014
Sommerlicher Maracuja-Möhren Kuchen mit Cream Cheese Frosting (vegan)
Zutaten
175 ml Ahornsirup (wahlweise Honig)
75 ml Wasser
120 ml Mango/Maracuja Smoothie (ich habe den von „True
Fruits“ verwendet)
125 g vegane Butter (ich die von Alsana verwendet, ich denke
„echte“ Butter geht auch gut)
250 g geschälte und geriebene Karotten/Möhren
45 g Rosinen (kleingehackt)
45 g Datteln (kleingehackt)
Das Fleisch von zwei frischen Maracuja
Saft und Schale (gerieben/Zesten) einer Orange
Etwas Zimt (je mehr desto „winterlicher“ wird es)
225g Vollkorn-Dinkel Mehl (oder wer es Glutenfrei möchte: Halb Erdmandel- halb Teffmehl funktioniert auch gut)
2 TL Backpulver
100 g Walnüsse, geröstet und zerbrochen
Für das Frosting:
250 g Frischkäse (ich habe veganen auf Soja Basis verwendet)
100g Butter (ich habe vegane verwendet)
200 g Puderzucker
nach belieben frische Vanille
Für das Topping:
50g gehobelte Mandeln, geröstet
Fleisch einer Maracuja
Außerdem: zwei kleine Kuchenformen (ich habe 24 cm Durchmesser
verwendet)
Und so wird’s gemacht:
- Heize den Ofen auf 180° vor (Umluft)
- Erhitze in einem Topf den Ahornsirup, das Wasser, den Smoothie, die getrockneten Früchte, die Orange (Schale und Saft) und den Zimt. Gebe die Butter dazu und lasse sie schmelzen. Koche das ganze für 5 Minuten, nehme die Masse vom Herd und lasse sie auf Raumtemperatur abkühlen
- Gebe das Mehl, das Backpulver und die Nüsse zusammen und vermische es gründlich.
- Hebe den Nassen Teig unter die trockene Menge und verteile jeweils die Hälfte in den beiden (vorgefetteten) Backformen. (Wer nicht zwei hat kann die Böden einfach auf zwei mal backen)
- Backe die Böden für 20 Minuten oder bis sie goldbraun sind und ein Zahnstocher „sauber“ herauskommt. Nehme die Böden aus dem Ofen und lasse sie 10 Minuten kühlen bevor du sie aus der Form nimmst
- Verquirle die Zutaten für das Frosting. Gebe etwas von dem Frosting auf den unteren Boden, lege den zweiten darauf und gebe den Rest des Frostings auf den oberen Boden. Verstreiche es glatt
- Dekoriere den Kuchen nun mit gerösteten Mandeln und Maracuja
Viel Spaß und guten Appetit!!
xx Eva
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Mittwoch, 2. April 2014
Mangogugl mit weisser Schokolade und Himbeeren
Hallo ihr lieben,
endlich, endlich, endlich ist der Frühling auch so richtig in Witten angekommen! Genau pünktlich zur Geburtstagswoche! Nachdem ich Montag einen ganz wundervollen Tag mit vielen lieben Freunden und einem großen Picknick in unserem Garten hatte (und natürlich einem großartigen Geschenk, welches ich euch allerdings in einem eigenen Post vorstellen möchte), wurde Dienstag morgen noch flux der Backofen angeworfen - denn nicht nur ich durfte meinen Ehrentag feiern, sondern auch Markus, mein Dr.-Arbeits-Buddy! Und weil bei "Ich backs mir" bei tastesheriff im März geguglt wird und ich ein großer Gugl-Fan bin musste ich bei der Kuchenart nicht lange überlegen... Da sich im Kühlschrank noch eine Mango und ein Schälchen süßer Himbeeren tummelten, war schnell klar, wohin die Reise geht! Und damits schön saftig wird, gabs noch einen Schwups Joghurt dazu und schon konnte der Gugl in den Ofen!
Ich hab eine kleinere Form (15 cm) genommen und aus dem Restteig noch ein paar kleine Küchlein für die WG gebacken - schliesslich muss man ja vorkosten, nicht wahr? Außerdem gibts seit gestern eine neue Mitbewohnerin weil meine Lieblingslisa mir nichts dir nichts in Schweiz zum PJ verschwindet und die muss natürlich auch gebührend begrüßt werden!
endlich, endlich, endlich ist der Frühling auch so richtig in Witten angekommen! Genau pünktlich zur Geburtstagswoche! Nachdem ich Montag einen ganz wundervollen Tag mit vielen lieben Freunden und einem großen Picknick in unserem Garten hatte (und natürlich einem großartigen Geschenk, welches ich euch allerdings in einem eigenen Post vorstellen möchte), wurde Dienstag morgen noch flux der Backofen angeworfen - denn nicht nur ich durfte meinen Ehrentag feiern, sondern auch Markus, mein Dr.-Arbeits-Buddy! Und weil bei "Ich backs mir" bei tastesheriff im März geguglt wird und ich ein großer Gugl-Fan bin musste ich bei der Kuchenart nicht lange überlegen... Da sich im Kühlschrank noch eine Mango und ein Schälchen süßer Himbeeren tummelten, war schnell klar, wohin die Reise geht! Und damits schön saftig wird, gabs noch einen Schwups Joghurt dazu und schon konnte der Gugl in den Ofen!
Ich hab eine kleinere Form (15 cm) genommen und aus dem Restteig noch ein paar kleine Küchlein für die WG gebacken - schliesslich muss man ja vorkosten, nicht wahr? Außerdem gibts seit gestern eine neue Mitbewohnerin weil meine Lieblingslisa mir nichts dir nichts in Schweiz zum PJ verschwindet und die muss natürlich auch gebührend begrüßt werden!
Mangogugl mit weisser Schokolade und Himbeeren
Zutaten:
- 125g Butter (zimmerwarm)
- 125g Zucker
- 2 Eier
- 250g Mehl
- 1 Päckchen Backpulver
- 1 Prise Salz
- 75 ml Milch
- 75 ml Joghurt
- 1 reife Mango
- weisse Schokolade & Himbeeren zum dekorieren
So wird's gemacht:
- Backofen auf 160°C (Umluft) vorheizen
- Butter und Zucker mit dem Handrührgerät schön cremig rühren bis sich der Zucker aufgelöst hat.
- Die Eier einzeln dazu geben und gut unterrühren, bis sie sich gut mit der Zucker-Butter-Creme verbunden haben
- Mehl, Backpulver und Salz gut vermischen und abwechselnd mit dem Joghurt und der Milch (beides auch am besten vorher mischen) unter Buttercreme rühren, bis ein zähflüssiger Teig entsteht
- Als nächstes wird die Mango geschält (ich nehme dazu immer einen Sparschäler). Danach schneide ich an beiden Seiten des Steins entlang 2 größtmögliche Stücken ab. Diese werden fein gewürfelt und ebenfalls unter den Teig gerührt. (den Rest des Mangokerns putze ich natürlich auch noch ab - wie gesagt, man muss ja vorkosten ;-) )
- Nun gehts auf in den Ofen - dazu die Gugl-Form zu 2/3 mit Teig füllen und den restlichen Teig auf Muffinförmchen verteilen (alternativ sollte der Teig auch für einen mittelgroßen Gugl reichen) - dann gehts für die ganze Kuchenfamilie für circa 30-45 min in den vorgeheizten Backofen. Die Backzeit ist abhängig von der Größe der Form - macht einfach mal eine Stäbchenprobe wenn der Kuchen schön golden aussieht und gut aufgegangen ist.
- Nach dem Backen den Gugl gut auskühlen lassen und mit weisser Schokolade und Himbeeren verzieren - FERTIG!
viel Spaß beim Backen
und genießt die Sonne!
eure Franzi
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