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Mittwoch, 10. Juni 2015

Die Reise beginnt: Bordeaux mit Chicorée-Roquefort-Salat und Spargel

Ihr lieben - ich möchte euch mitnehmen - auf eine Reise! Nach dem ganzen Examensstress musste ich dringend raus und ausspannen. Und wie könnte man das besser als auf einer Reise quer durch Europa! Deshalb habe ich mir ein Interrail-Ticket besorgt, meinen Rucksack gepackt und habe mich in den Zug gen Süden gesetzt und in 22 Tagen 18 wunderschöne Städte besorgt!Ich verrate schon mal so viel: es war das beste was ich hätte machen können! Deshalb nehme ich euch die nächsten Wochen mit kreuz und quer durch Frankreich und Spanien. 

Dienstag, 14. Oktober 2014

Kürbisrisotto mit Feigenchutney und Herbstsalat

In meinem Kopf spukte schon lange die Idee eines Risottos mit Kürbis herum. Warum? Weil ich Risotto sehr gern mag und es perfekt ins kälter werdende Wetter und zu Julis Aktion #halloherbst14 passt. Und da  es gerade überall Kürbisse gibt, bietet es sich ja quasi an, beides zu kombinieren! Außerdem haben mich beim Gemüsehändler noch leckere frische Feigen angelacht und sind flux auch noch in den Einkaufskorb gewandert! Frische Feigen finde ich nämlich auch ganz wunderbar - so herrlich süß und saftig und passend sowohl zu Süßem und Salzigem. Deshalb wird es hier auch noch das ein oder andere Feigenrezept in nächster Zeit geben. 
Eine ganz wunderbare Möglichkeit sich den Feigengeschmack auch über die Feigensaison hinaus zu bewahren ist ein Feigenchutney. Das Chutney kommt eigentlich aus Indien und wird dort zu so ziemlich jeder Mahlzeit gereicht. Die Engländer haben es in der Kolonialzeit nach Europa gebracht und es lässt sich wohl am ehesten mit Marmelade vergleichen, nur in herzhafter Form. 
Ein wunderbares Feigen-Chutney-Rezept habe ich in der aktuellen deli (3/2014) gefunden. Das durfte dann auch gleich gemeinsam mit frischen Feigen ins Risotto wandern. 
Dazu gab's dann noch einen herbstlichen Salat mit Rosenkohlblättern und Pilzen und fertig war das perfekte Essen für einen gemütlichen Abend am Samstag mit den Mädels!

Feigenchutney

Sonntag, 21. September 2014

Betriebsausflug nach Düsseldorf und eingelegte Oliven


Endlich ist Eva wieder in Witten angekommen und somit das Team "Kochtherapie" wieder komplett. Um dies gebührend zu feiern ging es am Freitag für Eva und mich auf Betriebsausflug (und Blogowskiklassenfahrt) nach Düsseldorf in die Vintage Fabrik, weil die wunderbare Berit von MarmeladeKisses zur Vernissage eingeladen hat. Und ich muss euch sagen - es hat sich mehr als gelohnt!

Donnerstag, 11. September 2014

Pfifferling-Lasagne

Zum Spätsommer und Herbst gehören für mich neben Kürbis und Co. auch unbedingt leckere Pilze - Als Kind war ich immer mit meinen Eltern in den Herbstferien wandern und es wurden große Körbe voll leckerer Pilze gesammelt, die dann Abends gebraten mit Zwiebeln und frischen Kräutern in der Ferienwohnung auf den Tisch kamen! 

Da ich selbst schon lang nicht mehr selbst Pilze sammeln war (aus Sorge dass eventuell doch der ein oder andere giftige Pilzfreund in den Korb hüpft), freue ich mich immer wenn man endlich mal wieder andere frische Pilze als die altbekannten Champignons zu kaufen bekomme. Deshalb musste die Kiste frischer Pfifferlinge im letzten Potsdamurlaub einfach mit ins Häuschen am See und wurde fix in eine leckere Lasagne verwandelt. 
Zwar ist die Zeit der Pfifferlinge nun schon fast wieder vorbei, aber das Rezept sollte mit allerlei anderen Pilzen auch prima funktionieren - vielleicht sogar mit selbst gesammelten? ;-)


Mittwoch, 3. September 2014

Spätsommerliche Steckrübensuppe mit karamellisierten Putenspießen

So langsam aber sicher verabschiedet sich der Sommer und der Herbst kommt langsam aber sicher näher - auch wenn ich mich eigentlich noch weigere die Heizung anzumachen, sitze ich wieder des öfteren mit einem heissen Körnerkissen auf der Couch. Und wenn ich ehrlich bin, mag ich es. Ich bin ein großer Freund ausgedehnter Spaziergänge und die machen im Spätsommer und Herbst am meisten Spaß - überall werden die Blätter kunterbunt, die Sonne (wenn sie sich blicken lässt) steht schon wieder tiefer und taucht alles in ein herrlich goldenes Licht und man braucht auch kein schlechtes Gewissen zu haben, einen Nachmittag mit heißem Tee und der Lieblingsserie auf der Couch zu gammeln weil es draußen regnet und man keinen der wenigen heissen Sommertage draußen verpasst. 
Und ich mag den Herbst, weil eine heisse Suppe erst dann richtig gut tut, wenn es draußen keine 30°C mehr hat, sondern man sich mit der Suppe wunderbar aufwärmen kann. 
Deshalb gibt es heute eine solche Suppe - mit Steckrüben! 
Steckrüben habe ich in Irland für mich entdeckt - bei meiner Gastfamilie gabs Sonntags immer einen Schinken mit Kartoffeln und Steckrüben. Hier bei uns findet man sie recht selten und das ist schade - das gute Ding ist nämlich echt lecker und noch dazu eine echte Vitaminbombe voller Vitamin C, Betacarotin, B-Vitaminen, ätherischen Ölen und Mineralstoffen (mehr Infos gibts hier)
Genießt den Spätsommer und guten Appetit!


Sonntag, 3. August 2014

Urlaubsgrüße aus Potsdam und ein kaltes Lavendel-Gurkensüppchen

Der heute Post kommt nicht aus dem Pott sondern aus dem wunderschönen Potsdam!
Eine gute Freundin und ich haben kurzerhand unseren Schreibtisch in das hübscheste Häuschen von ganz Potsdam direkt an der Havel verlegt und so fühlt sich das Schreiben fast ein bisschen an wie Urlaub. Das Häuschen liegt mitten in einer Bucht voller Seerosen und ich werde abends von einem ganzen Froschchor in den Schlaf gesungen.
Außerdem schauen einen jeden Morgen am Steg circa 20 Augenpaare vorwurfsvoll an wenn man mal wieder kein Brot zum füttern dabei hat!

Sonntag, 27. Juli 2014

Wassermelonen-Thymian-Granita

Auch wenn sich die Sonne heut ein wenig versteckt, gibts heute trotzdem ein leckeres Wassermelonen-Thymian - Granita! Mir scheint, die Wasser-melone ist DER Star des Sommers - überall sieht man leckere Melonen-rezepte, egal ob süss oder herzhaft! Julis Melonensalat mit Feta ist mein Sommerfavourit und landete in bunt abgewandelter Form (zum Beispiel mit Thymian statt Petersilie) auf bisher jeder Grillparty des Sommers!
Und weil Eis unverzichtbar zum Sommer dazu gehört, dachte ich mir - warum nicht auch mal eiskalte Melone?? Da die Kombi aus fruchtig-frisch und Kräutern schon bei Evas Zitronen-Basilikumsorbet so wunderbar funktioniert hat, hab ichs einfach mal mit Melone und Thymian versucht! FAZIT: seeeehr lecker!

Mittwoch, 23. Juli 2014

Zucchini-Tarte mit Parmesan und Sonnenblumenkernen

Habe ich eigentlich schon mal erwähnt, dass ich ein großer Quiche-/Tarte-Fan bin? 
Beides (ich persönlich erkenne nur bedingt einen Unterschied) stellt für mich das perfekte Sommeressen dar und ist einfach perfekt zu einem leichten Salat. Und wenn man einmal die Grundidee dahinter raus hat, sind der Kreativität keinerlei Grenzen gesetzt! An sich braucht man bloss einen Boden aus Mürbeteig oder, wie bei der Spargelquiche, aus einem Quarkteig. Dabei ist der Mürbeteig mein Favorit, braucht allerdings am besten 24 Stunden Vorlauf, während der Quarkteig bereits nach einer halben Stunde bereit ist. Als Belag nehme ich immer eine Mischung aus Eiern, Frischkäse oder Sahne (oder was euch sonst noch einfällt) und frischem Gemüse. Als Topping kommen dann eventuell noch Körner oder Nüsse und ein wenig Parmesan drauf und schon kann alles in den Ofen und nach circa 1 Stunde (wenn man von der Vorbereitung des Mürbeteigs absieht) hat man ein perfektes Essen, was am nächsten Tag auch noch zum Lunch bestens schmeckt. 

Bei mir gibts diesmal eine Zucchini-Tarte, die durch die zwei Farben der Zucchinis auch noch wunderhübsch anzuschauen ist. 

Donnerstag, 17. Juli 2014

Tomaten-Kräuter-Butter

Sommerzeit ist Grillzeit! Es gibt wohl kaum ein entspannteres Sommeressen, als einfach den Grill anzuwerfen, dazu ein buntes Sammelsurium an leckeren Salaten und ein kaltes Bier - klingt nach einem perfekten Sommerabend, oder? 
Das beste am Grillen sind für mich meist die bunten Beilagen - jeder bringt irgendetwas mit und man ist meist schon pappsatt bevor das erste Fleisch fertig ist weil man ja alles nur mal schnell kosten möchte - deshalb gibts heut mein Lieblings-Grillbeilagenrezept: Tomatenbutter!
Die ist fix zusammengerührt und kommt immer gut an! Und man kann sie einfach mit dem variieren was gerade auf dem Kräuterbeet so wächst oder man experimentiert ein bisschen - zum Beispiel schmecken auch ein paar Lavendelblüten  vorzüglich in der Butter! Dazu dann noch ein frisches warmes Brot und ich bin glücklich! 


Tomaten-Kräuter-Butter:

Zutaten: 

  • 250g Butter (zimmerwarm)
  • 1/2 Tube Tomatenmark
  • 1 Prise Zucker
  • 1 Knoblauchzehe
  • frische Kräuter (was euch so in die Quere kommt - Rosmarin, Oregano und Basilikum passen besonders gut)
  • 1 TL etwas gröberes Meersalz (braucht man nicht unbedingt)

So wird's gemacht: 

  • Alle Zutaten bis auf das Salz in eine Schüssel geben und einmal mit dem Pürierstab vermischen - so werden Knoblauch und Kräuter schön klein. Alternativ könnt ihr auch einfach alles mit einer Gabel verrühren - allerdings müsst ihr dann die Kräuter und den Knoblauch vorher fein hacken 
  • zum Schluss mit dem Salz abschmecken und schon ist die Butter fertig! 
viel Spaß beim grillen an lauen Sommerabenden - lasst es euch gut gehen!
eure Franzi

Donnerstag, 10. Juli 2014

Hühnersuppe für die Seele

Kennt ihr diese Tage, an denen man das Gefühl hat dass man das Bett am besten nicht verlassen hätte, weil sich die ganze Welt gegen einen verschworen hat. Dann möchte ich mich am liebsten in mein Bett kuscheln und eine Serienfolge nach der anderen schauen (jaaaaa ich bin ein hoffnungsloser Serienjunkie). Und natürlich braucht man an so einem Tag auch Soulfood und eine Hühnersuppe ist für mich das beste Soulfood überhaupt - nach einer heißen Schale Suppe fühle ich mich meist viiiiel besser und die Welt ist nicht mehr ganz so böse....
Deshalb gibt's heute bei dem Schmuddelwetter ein Rezept für eine Hühnersuppe, die die Seele streichelt! 


Hühnersuppe für die Seele

Zutaten:

Für die Brühe: 
1 Biohuhn 
1 Bund Suppengrün
2 Zwiebeln (lasst die Schale ruhig dran - dann bekommt die Brühe eine schön goldene Farbe)
1 Knoblauchzehe
3 Pimentkörner
2 Lorbeerblätter
1 TL Estragon
5 Pfefferkörner
Salz

Für die Suppe (2 Portionen):
 6 zerbrochene Lasagneplatten
1 Handvoll Tiefkühlerbsen
1 Prise Cayenne-Pfeffer
1 Prise Zimt
Chilifäden zum dekorieren

so wird's gemacht:

  • Das Huhn zusammen mit den grob zerkleinerten anderen Zutaten in einengrossen Topf geben und mit Wasser aufgießen, bis alles bedeckt ist. 
  • Einmal aufkochen und dann bei kleiner Hitze für 2-3 Stunden köcheln lassen
  • Die Brühe abseien und in ausgekochte Gläser geben oder in Gefrierbeutel füllen und einfrieren 
  • das Hühnerfleisch lässt sich einfach auslösen und kann super alsSuppeneinlage verwendet werden 
  • Für die Suppe circa 1 Liter Brühe in einen Topf geben, die Lasagneplatten in mundgerechte Stücke zerbrechen und zusammen mit den Erbsen in der Brühe kochen bis die Pasta weich ist 
  • Mit Zimt, Salz und Cayennepfeffer abschmecken und vor dem servieren mit den Chiliföden garnieren. - Fertig

lasst es euch auf der Couch gut gehen und von der Suppe die Seele streicheln! xxx Franzi


Mittwoch, 25. Juni 2014

Tomaten-Spinatlasagne und warum "Mutti" in meine Küche einzieht!

vor kurzem brachte meine liebste Mitbewohnerin eine große Tüte  voller leckerer Pastazutaten mit, welche sie von der Mama abgestaubt hatte - unter anderem passierte Tomaten von "Mutti". 
Als ich die ganzen leckeren Sachen so vor mir liegen sah, viel mir der Spinat ein, der im Eisfach darauf wartete in den Topf zu wandern. Zum Spinat und zu den passierten Tomaten gesellten sich dann noch fix ein paar Lasagneplatten und flux entstand eine leckere Spinatlasagne. 
Ich muss euch sagen, dass ich bisher bei Tomaten in Dosenform nicht wirklich darauf geachtet habe, welche ich kaufe, sondern immer die, die mir über den Weg gelaufen sind, in den Einkaufswagen gewandert sind! Das wird sich ändern! Ich bin völlig begeistert vom geschmacklichen Unterschied zwischen "normalen" passierten Tomaten und denen von "Mutti"! Wir mussten uns sehr zusammenreissen, die Tomatensosse nicht einfach so auszulöffeln! "Mutti" kriegt ab sofort einen Ehrenplatz im Vorratsschrank - versprochen!


Tomaten-Spinatlasagne

Zutaten:

500 g TK.-Spinat , gehackt
700g passierte Tomaten (es lohnt sich geschmacklich italienische zu kaufen, bei uns gabs die von "MUTTI")
1 Knoblauchzehe , gequetscht
1 kleine Zwiebel
1EL getrockneter Oregano
1TL getrockneter Basilikum
1 TL getrockneter Thymian
Salz, Pfeffer
2 - 3 EL Creme Fraiche
1tl Honig
Lasagneplatten
200g Feta
etwas Olivenöl für die Form


so wird's gemacht: 

  1. Den Backofen auf 180 °C vorheizen
  2. Zwiebel und Knoblauch in einem Topf andünsten
  3. den Spinat und ein klein wenig Wasser dazu geben und so lang kochen bis er aufgetaut ist
  4. Basilikum, Oregano und Thymian dazu geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken 
  5. in einem zweiten Topf die passierten Tomaten aufkochen und mit der Creme fraiche verrühren
  6. Danach die Tomatensoße mit Honig, Salz und Pfeffer abschmecken - Achtung! ich musste mich zusammenreissen, nicht gleich die ganze Soße so zu löffeln, weil sie so göttlich geschmeckt hat!!!
  7. Nun gehts ans schichten: eine Lasagneform mit Olivenöl auspinseln und abwechselnd Lasagneplatten, Spinat und Tomatensoße schichten bis die Form voll ist - dabei sollte die letzte Schicht aus Tomatensosse bestehen (hebt dabei etwas von der Tomatensosse zum servieren auf)
  8. zum Schluss noch den Feta zwischen den Fingern zerkrümeln und über der Lasagne verteilen
  9. Dann darf die Form in den Ofen - für circa eine halbe Stunde - der Feta sollte ein bisschen zerlaufen und schön goldbraun werden! 
  10. zusammen mit der Tomatensoße und frischen Basilikum anrichten - FERTIG!

buon appetito!
eure Franzi


Samstag, 21. Juni 2014

Chia-Vanille-Pudding mit Erdbeer- und Pfirsichtopping

Ihr Lieben, 
heute gibt es eine Premiere - unseren allerersten Gastpost von der wunderbaren Janna

Neulich haben Janna und ich uns Samstag morgens was Gutes gegönnt und ausgiebig in der Sonne gefrühstückt. Janna hat mir ein ayurvedisches Frühstück serviert und es war einfach göttlich!!! Es gab Chiapudding, Früchtebrot, einen leckeren grünen Smoothie, Kokossahne und viiiiiiel frisches Obst! Ich muss euch sagen, ich bin kein Süss-Frühstücker und Vegan leben könnte ich mir für mich auch nicht vorstellen, da ich ungern auf Milchprodukte  und gelegentlich auch mal Fleisch verzichten würde, aber dieses vegane! Frühstück hat mich einfach umgehauen! Genau das richtige um ins Wochenende zu starten! Und weil es so wunderbar war, habe ich Janna gebeten, die Rezepte und ein paar Erklärungen für euch aufzuschreiben! Heute gehts los mit Chiapudding und was es mit Chiasamen so auf sich hat!

Superfood Chia-Samen in Form eines leckeren Chia-Vanille-Puddings mit Erdbeer- und Pfirsichtopping

Überall hört man derzeit von sogenannten „Superfoods“ und geheimnisvolle Zutaten halten Einzug in die Küche. Doch was versteckt sich hinter diesem Begriff eigentlich und für was sind sie gut?
Superfoods sind Lebensmittel, die komplett unverarbeitet sind und über ein wertvolles Spektrum an nährenden Inhaltsstoffen verfügen, wie z.B. Vitamine und Mineralstoffe. Selbst bei geringem Konsum können Superfoods einen Speiseplan daher erheblich aufwerten.
Eines dieser „Supernahrungsmittel“ sind Chia-Samen. Das Maya-Wort bedeutet „Kraft, Stärke“ und in der Tat sind die kleinen schwarzen Samen der Wüstenpflanze Salvia hispanica vollgepackt mit Omega-3-Fettsäuren, Calcium und Antioxidantien. Zeitgleich sind die Chia Samen in ihrer Verwendung unglaublich vielseitig und können sowohl im Salat, Smoothies und Müslis Verwendug finden.
Bei dem folgenden Rezept handelt es sich um einen Chia-Vanille-Pudding mit Erdbeer-  oder Pfirsich-Topping, der sich sowohl zum Frühstück als Dessert oder einfach zwischendurch sehr gut eignet. Es kann sowohl die verwendete Milch als auch das Früchte-Topping nach Lust und Laune abgewandelt werden- und super schnell geht’s auch noch :-)

Chia-Vanille-Pudding

(die Zutaten reichen für 2 große Portionen und der Pudding ist gekühlt 5 Tage haltbar)

Zutaten:

  • 2 Tassen Milch (Mandelmilch, Reis-Kokos, Sojamilch)
  • ½ Tasse Chia-Samen
  • 1 Vanilleschote
  • Ggf. ein wenig Süße (Ahornsirup, Agavensirup, etc.)
  • Eine Handvoll frische Erdbeeren und 2 frische Pfirsiche

Milch, Chia-Samen, Vanillemark in eine Schüssel geben und gut vermengen. Über Nacht oder mindestens eine Stunde quellen lassen. Sollte der Pudding zu dickflüssig sein einfach noch etwas Wasser oder Milch hinzugeben.
Für das Topping jeweils die Erdbeeren und Pfirsiche fein pürieren. Auch hier kann man bei Bedarf noch etwas Süße oder weitere Gewürze hinzugeben.

Den Chia-Pudding und das Früchte-Topping schichtweise in ein Glas geben-fertig ist der gesunde Snack!


Ich bin zum absoluten Chia-Fan geworden - probiert es doch einfach mal aus! seeeehr lecker!
liebe Grüße 
Franzi

Montag, 2. Juni 2014

Erdbeer-Waldmeister-Tartlets - die Zweite

Clara von Tastesheriff hat mal wieder zu "ich backs mir" aufgerufen - diesmal zum Thema Erdbeeren!!! Da Erdbeeren auf der Liste meiner Lieblingsfrüchte sehr weit oben rangieren, war natürlich klar, dass wir da unbedingt mitmachen müssen ;-) 
Nach einem kläglichen etwas missglücktem Erstversuch der Erdbeertartlets habe ich mich heut Abend nochmal an die kleinen Freunde gewagt - diesmal allerdings mit Unterstützung von Lilly Vanilli's "Sweet Tooth" - dem wunderbaren Backbuch, was euch Eva hier bereits vorgestellt hat. Und weil Eva gerade die Sonne und das Leben in Mexico geniesst, machen ihre Kochbücher auch Urlaub - bei mir!!! 
Ich bin diesem Backbuch voll und ganz verfallen - es hat nämlich nicht nur ganz wunderbar leckere Rezepte, sondern erklärt dabei noch bis ins Detail auf was man achten muss um ein perfektes Ergebnis zu bekommen. 
Also habe ich das "Pastry"-Kapitel aufgeschlagen und mich erst einmal schlau gemacht. 
Heute versuche ich euch an meinen bahnbrechenden Erkenntnissen teilhaben zu lassen. ;-)


Ich habe mich für "Shortcrust Pastry" - einen schlichten Mürbeteig - entschieden. 

Dieser besteht aus Mehl, Butter und Flüssigkeit. Dabei braucht ihr halb so viel Butter wie Mehl und gerade so viel Flüssigkeit um einen Teig zu formen. Wichtig für den Geschmack ist dabei die Qualität der Zutaten: Das Mehl sollte ein feines Mehl sein (Typ 405) und die Butter sollte von glücklichen Kühen kommen. Außerdem sollte sie möglichst kalt sein. Die Butter sorgt dafür, dass das sich eine Fettschicht um das Mehl bildet, damit sich das Gluten nicht mit dem Wasser verbinden kann. Dadurch bleibt der Teig schön mürbe. Dabei spielt auch die Temperatur der Butter eine Rolle - diese sollte möglichst kalt sein, damit der Teig nicht zu kompakt wird. Dazu schneidet ihr kalte Butter am besten schon mal in kleine Würfel und stellt sie danach nochmal in den Kühlschrank bis ihr sie wirklich braucht. 


Nachdem wir jetzt wissen, auf was wir bei den Zutaten achten müssen, gehts jetzt daran den Teig zu formen: 

Dazu wird das Mehl (und die anderen trockenen Zutaten, falls es welche gibt) auf eine Arbeitsfläche gesiebt. Verteilt nun die Butterwürfel darauf und los gehts: Als erstes "verreibt" ihr die Butter mit dem Mehl zwischen euren Fingerspitzen, bis ihr schöne gleichmäßige Mehl-Butter-Krümel habt. Achtet darauf, möglichst schnell zu arbeiten, damit der Teig nicht zu warm wird. Nachdem ihr Butter und Mehl gut verrieben habt, könnt ihr in Etappen die Flüssigkeit hinzufügen, bis ihr eine Kugel aus eurem Teig formen könnt. Diese wird dann in Klarsichtfolie gewickelt und kann erstmal im Kühlschrank entspannen - für mindestens eine Stunde, laut "Sweet Tooth" jedoch besser 24 Stunden - bei mir wars irgendwas dazwischen und der Teig ist super geworden. Durch diese "Pause" für den Teig, verhindert ihr, dass er zu elastisch ist und sich beim Ausrollen immer wieder zusammen zieht.
Wichtig ist noch den Teig circa eine Stunde, bevor er dann verarbeitet werden soll wieder aus dem Kühlschrank zu nehmen, damit er wieder Zimmertemperatur annehmen kann und ihr ihn gut ausrollen könnt. 


Nachdem ihr den Teig nun entsprechend eurer Form ausgerollt habt, gehts ans Blindbacken (ich gebe zu es ist an sich ganz einfach, hätte man sich mal vorher damit beschäftigt ...): Dazu legt ihr auf den Teig eine Lage Backpapier und beschwert diese - zum Beispiel mit getrockneten Erbsen. Dann dürfen die Böden in den ordentlich vorgeheizten Ofen (sehr wichtig - sonst "schmilzt" euer Teig eher als dass er schnell schön knusprig wird). Nach 10-15 min könnt ihr die Lage Backpapier mit den Erbsen entfernen, stecht ein paar mal in den Boden und backt ihn weiter bis er schön goldbraun ist. 



Mit dieser Anleitung hat es bei mir ganz wunderbar funktioniert - viel Spaß beim Nachmachen ;-)


Erdbeer - Waldmeister - Tartlets 

das braucht ihr: 


Süßer Mürbeteig (am besten 24h im Voraus machen, mindestens jedoch eine Stunde):

  • 180g Mehl
  • 70g Puderzucker
  • Prise Salz
  • 100g Butter, gut gekühlt
  • 1 Eigelb
  • 1 Ei
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1 Eigelb + 1 Schluck Milch verquirlt  als "Eggwash"
Topping:
  • Waldmeister-Curd
    • 150 ml Waldmeistersirup
    • 2 Eier, 1 Eigelb  - gut verquirlt
    • 1 Zitrone (Saft & geriebene Schale)
    • 125g Butter 
  • frische saftig-rote Erdbeeren
  • 1 Eiweis
  • 50g Puderzucker
  • 1/2 TL Backpulver

so wird's gemacht:

Am Vorabend
  1. Siebt alle trockenen Zutaten für den Teig auf eine trockene Oberfläche. Gebt die Butter dazu und arbeitet sie wie oben beschrieben unter das Mehl
  2. Verquirlt danach das Ei und das Eigelb gut miteinander und gebt es vorsichtig unter die Krümel - je nachdem wie groß eure Eier sind kann es sein, dass ihr noch etwas Mehl hinzufügen müsst, damit euer Teig nicht zu klebrig wird - danach gehts in Frischhaltefolie bis zum nächsten Tag in den Kühlschrank 
  3. Für das Waldmeistercurd verührt ihr über einem Wasserbad den Waldmeistersirup mit der Zitrone und der Butter, bis diese geschmolzen ist. Danach gebt ihr unter ständigem Rühren die Eier hinzu und rührt so lang weiter bis die Masse etwas andickt. 
  4. Das Curd kann jetzt in saubere Gläser abgefüllt werden. (Es schmeckt auch ganz wunderbar aufs Brot fürs Frühstück ;-) 
  5. für heute habt ihrs geschafft - morgen gehts dann an die Törtchen ;-) 
am nächsten Tag:
  1. holt den Teig circa eine Stunde bevor ihr loslegen wollt aus dem Kühlschrank
  2. Heizt den Backofen auf 180°C vor (Ober- und Unterhitze sind besser als Umluft!)
  3. Danach teilt ihr den Teig in 6 gleiche Teile und rollt jede Portion dünn in etwa der Größe eurer Tartletförmchen (oder als ganzes für eine große Form) aus. 
  4. nachdem ihr den Teig in die Förmchen gebracht habt und den Rand gut angedrückt habt bedeckt ihr den Boden mit einer Lage Backpapier und einer Hand voll getrockneten Erbsen und auf gehts in den Ofen. 
  5. Entfernt die Erbsen und das Backpapier nach etwa 10 min, stecht ein paar mal mit der Gabel in die Böden und backt nun die Tartlets weiter, bis sie goldbraun sind. 
  6. kurz vor Ende der Backzeit könnt ihr die Böden noch mit "Eggwash" bepinseln, damit sie später nicht so leicht durchweichen.
  7. lasst die fertigen Böden gut auskühlen und nehmt sie aus der Form. 
  8. Verteilt nun circa einen Esslöffel des Waldmeistercurds (bis der Boden großzügig bedeckt ist) auf den Böden und verteilt die in Scheiben geschnittenen Erdbeeren darauf.
  9. Zum Schluss gabs bei mir noch ein Baiser-Topping weils so hübsch ausschaut: Dazu habe ich ein Eiweiß zusammen mit 50g Puderzucker und 1/2 TL Backpulver zunächst über dem Wasserbad für 2 min und dann außerhalb der heissen Badewanne steif geschlagen, bis der Eischnee Spitzen zieht. Die Baisermasse könnt ihr dann auf den fertigen Tartlets verteilen und mit eine Crème brûlée - Brenner leicht anbräunen. Als Abschluss gibts noch ein Minzblatt und die kleinen Freunde sind fertig!


Ich hoffe euch gefällt die Anleitung, auch wenn sie recht lang geworden ist! Viel Spaß beim Nachbacken!
eure Franzi



Mittwoch, 28. Mai 2014

Das mit den "Blindbacken" üben wir nochmal - oder: Ich habe heute leider kein Erdbeerküchlein für dich...

... dafür aber Waldmeistersirup und Erdbeer-Marmeladen-Kekse ;-)

eigentlich wollte ich heute ein Rezept für Erdbeer-Waldmeister-Tartlets posten... Seit Clara von Tastesheriff bei der neuen "ichbacksmir"-Runde zum erdbeerigen Backen aufgerufen hatte, schwebte in meinem Kopf die Kombination von Erdbeeren und Waldmeister umher... Und weil im Schrank noch süße kleine Tartlet-Förmchen darauf warteten, endlich zum Einsatz zu kommen war die Idee schnell gereift. 
Also wurde fix ein feiner Mürbeteig zusammen geknetet, in der Zwischenzeit Waldmeistersirup für das geplante "Waldmeister-Curd" gekocht, und voller Eifer die Förmchen mit dünn ausgerolltem Mürbeteig ausgelegt. Dann fiel mir ein, dass man ja so einen Törtchenboden blind backen muss... hatte ich zwar noch nie gemacht aber so schwer wird's schon nicht sein - dachte ich! Das Grundprinzip war mir durchaus bekannt - auf den Teig kommt eine Lage Backpapier (mh - das war gerade aus - naja wird wohl auch ohne gehen...) und auf das Backpapier kommen getrocknete Erbsen zum Beschweren (gabs auch nicht in der Küche - nur Kichererbsen... kommt ja fast aufs gleiche raus!). Also wurden fix die Kichererbsen auf die Förmchen verteilt und schon gings in den Ofen und das Drama nahm seinen Lauf... 
1. das Backpapier ist doch essentiell - es sei denn, ihr möchtet die Kichererbsen als knusprige Beilage mit im Boden haben -,-
2. ein Teig der ganz wunderbar für Kekse geht, muss sich nicht unbedingt als Mürbeteigboden eignen... 

Als ich nach 10 min einen Blick in den Ofen wagte, war der Teig an der Seite der Förmchen herunter gerutscht und die Kichererbsen rundherum von Teig eingeschlossen...
Weil ich aber noch Teig übrig hatte, der wirklich lecker war habe ich kurzerhand aus dem Restteig Kekse gebacken und die diese mit leckerer Erdbeermarmelade gefüllt... und für die Tartlets gibts am Wochenende einen Neuversuch - versprochen!

Waldmeistersirup


das braucht ihr: 

  • eine große Hand voll Waldmeister (am besten einen Tag vorher pflücken und welken lassen - dann entfaltet sich das Aroma besser
  • Saft von einer Zitrone
  • 1 grosse Tasse Zucker
  • 1 grosse Tasse Wasser
  • grüne Lebensmittelfarbe (wenn ihrs richtig schön grün haben wollt)

so wird's gemacht:

  • den Waldmeister gut waschen und einen tag welken lassen 
  • Wasser, Zitronensaft, Zucker und Waldmeister aufkochen und circa eine Stunde vor sich hin köcheln lassen, bis sich die Menge in etwa halbiert hat
  • Zum Schluss den Sirup mit grüner Lebensmittelfarbe einfärben, damits richtig schön grün ausschaut und durch ein Tuch filtern und in Flaschen abfüllen - FERTIG! 
  • Der Sirup schmeckt ganz wunderbar mit Wasser oder Sekt oder auch als Berliner Weisse ;-) - genau das richtige für den Sommer!

Mürbeteigplätzchen mit Erdbeerfüllung

das braucht ihr: 

  • 200 g Mehl 
  • 100g Butter (kalt, in Würfel geschnitten)
  • 100g Zucker (hab den extrafeinen genommen, dann wird der Teig noch feiner)
  • 1 Ei
  • ein paar Tropfen Orangenblütenwasser
  • 1/2 Tütchen Backpulver
  • 1 Prise Salz 
  • 1 TL Vanille-Zucker 

  • Erdbeermarmelade + 1 TL Vanillezucker (für die Füllung)

so wird's gemacht:

  • Alle Zutaten zügig zu einem glatten Teig verkneten und eine halbe Stunde kalt stellen 
  • den Backofen auf 180 °C vorheizen 
  • Den Teig auf eine bemehlten Oberfläche ausrollen und nun könnt ihr nach Herzenslust ausstecken - bei mir sind es passend zur Jahreszeit Schmetterlinge, Blümchen und Herzchen geworden. Ich habe dabei große Herzen ausgestochen und dann auf dem Blech nochmal kleine aus den großen, so dass man sie ganz wunderbar mit Erdbeermarmelade füllen kann ;-) 
  • auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech (oder wenn das Backpapier mal wieder aus ist, gut gebuttertem Blech) im Ofen für circa 10 min backen, bis sie leicht goldbraun werden
  • die Plätzchen auskühlen lassen
  • in der Zwischenzeit die Marmelade erwärmen und mit dem Vanillezucker verrühren und immer die "ganzen" Herzen damit bestreichen und ein "Herzring" drauf legen - FERTIG!


viel Spaß beim Nachbacken und am Wochenende kommen dann die versprochenen Küchlein ;-) 
Franzi

Sonntag, 18. Mai 2014

Ein Bananen-Hefezopf zum Weltbacktag!

Heute ist Weltbacktag! Das erklärt vielleicht, warum mich heute Nacht spontan der Backwahn erfasst hat und ich die 2 traurigen Bananen im Obstkorb zusammen mit Mehl, Hefe und Milch zu einem wunderbaren Bananen-Hefe-Zopf verarbeiten musste! Zwar ist es kein Kuchen aber ich finde es passt trotzdem!
Ein Hefezopf steht schon seit längerem auf meiner To-Do-Liste: Ich bin ein großer Hefeteig-Fan und, gerade zum Frühstück,  kann man mich mit einem frischen Hefezopf oder noch besser einem „Knoten“ sehr glücklich machen! „Knoten“ gibt’s immer wenn ich zu Hause bei meinen Eltern bin vom Bäcker um die Ecke und der schmeckt einfach ganz wunderbar nach zu Hause!

Vor kurzen hat Eva ein sehr leckeres Bananenbrot mitgebracht und ich war sofort begeisert! Deshalb hab ich mir heut Nacht gedacht, das man beides sicher auch suuuuper kombinieren kann und schon war die Idee des Bananen-Hefezopfes geboren. Und es hat ganz wunderbar funktioniert und das Sonntagsfrühstück (welches sonst recht mau ausgefallen wäre) war gerettet!!!


Bananen-Hefezopf

Zutaten

  • 2 Bananen (am besten seeehr reif)
  • 200ml Milch (lauwarm)
  • 1 Tüte Trockenhefe
  • 2 kleine Eier oder ein grosses
  • 2 EL Mascobao Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 400 g Weizenmehl Typ 450
  • 200 g Dinkelmehl
  • 50 g Butter (zimmerwarm)
  • Salz
  • 1 Handvoll Cashews
  • 1 Ei, verquirrlt

so wird's gemacht:

Auch wenn so ein Zopf recht kompliziert ausschaut, wars doch überraschend einfach, so dass ich ihn auch noch heut Nacht um 1 Uhr fertig bekommen habe ;-)
  1. Die lauwarme Milch mit Bananen, Eiern, dem Zucker, Zimt  und der Hefe im Mixer zu Bananenmilch verarbeiten 
  2. Danach die Bananenmilch zusammen mit dem Mehl und einer Prise Salz in einer großen Schüssel circa 10 min zu einem leicht klebrigen Teig verkneten - das geht ganz wunderbar mit den Knethaken eures Handrührgerätes (wohl noch besser mit einer Kitchenaid aber die ist mir bisher leider noch nicht zugelaufen)
  3. Als nächstes die Cashewkerne und die Butter in kleinen Stückchen dazu geben und alles weitere 5 Minuten kneten - der Teig sollte am Ende eine leicht klebrige homogene Konsistenz haben 
  4. Danach durfte die Teigschüssel mit einem feuchten Tuch abgedeckt für eine Stunde bei 50°C in den Backofen - ein sonniges Fenster oder ein Platz auf einer warmen Heizung gehen auch super, waren nur heut Nacht recht schwer zu finden ;-)
  5. danach drittelt ihr den Teig und lasst ihn für 10 Minuten entspannen 
  6. Die 3 Teile werden nun in gleichmäßige Stränge geformt, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech gelegt und zu einem Zopf geflochten - ganz genau so wie ihr auch eure Haare flechten würdet 
  7. Den fertigen Zopf habe ich noch etwas zurecht gerückt und dann nochmal für 45 Minuten ruhen gelassen bis er deutlich größer geworden ist. 
  8. Zum Schluss könnt ihr das gute Stück mit einem  verquirlten Ei bepinseln und dann für circa 25 min bei 180°C backen - FERTIG :-)

habt einen wunderbaren Sonntag!
eure Franzi