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Mittwoch, 21. Mai 2014

Super einfaches Basilikum-Zitronen Sorbet ganz ohne Eismaschine

Pünktlich zum super sonnigen Wetter (sowohl in Mexiko als auch im Pott wie man mir berichtet) gibt es jetzt eine kleine Abkühlung! Und was passt da besser als etwas EIS? 
In München gibt es eine Eisdiele die wirklich ungeachtet das beste Eis auf der Welt macht. Selbst in Italien habe ich kein besseres gegessen! Und in diesem Einzelfall gilt der Vorsatz „Lieblings“ auch wirklich exklusiv nur für diese Eisdiele. Sie heißt Jessas und ist im Glockenbachviertel (direkt daneben ist das „Maria“ das auch sehr schön zum brunchen und Mittagessen ist, danach kommt dann passenderweise „Joseph“, eine Bar und „Amen“ ein Architekturbüro: Jessas, Maria, Joseph, Amen- schon genial...) Es gibt von den gleichen Betreibern noch eine zweite Eisdiele (mit exakt dem gleichen Eis) in Maxvorstadt direkt gegenüber des Brandhorst Museums, die heißt "Baila Beni". Meine zwei absoluten Lieblingssorten dort sind Schokolade-Ingwer und Zitrone Basilikum- aber ich habe bis jetzt noch keine Sorte probiert die kein „Hochgenuss“ waren. 


Bei meinem letzten Heimatbesuch habe ich es leider nur einmal zum „Jessas“ geschafft- damit war das Verlangen nicht gestillt, also wollte ich einen Ersatz kreieren. Aber da ich niemals an das Jessas Eis rankommen könnte, da ich weder eine Eismaschine noch die nötige Expertise habe, dachte ich, ich versuche etwas „Artverwandtes“. Und so ist dieses Basilikum-Zitronen Sorbet (anstatt eines Zitronen-Basilikum Eises- das ist ein großer Unterschied da es „basilikum-iger“ schmeckt) entstanden. Ein Freund meinte „das riecht ja wie Pesto!!“ War aber dann doch noch positiv überrascht. Das Sorbet schmeckt frisch, herb und „leicht“ und ist dabei super einfach und zeitUNintensiv herzustellen.



Zutaten:

100 ml Wasser
170 g Zucker
250 ml Zitronensaft (frisch gepresst)
Geriebene Schale von 3 großen Zitronen
80 ml Triple Sec (oder ein anderer „Zitrus Schnaps)
40 g Basilikum (sehr fein gehackt/ 40g ist ein ganzer „Busch“/ wer etwas faul ist kauft direkt tiefgefrorenes gehacktes Basilikum)
3 EL Mascarpone

und so wird’s gemacht:

  1.  Das Wasser mit dem Zucker erhitzen bis sich der Zucker ganz aufgelöst hat
  2. Alle weiteren Zutaten dazugeben, hierbei darauf achten das, dass Mascarpone nicht „flockt“, also z.B erst mit etwas Zitronensaft verrühren und dann immer mehr dazugeben. Der Alkohol ist wichtig dafür, das dass Eis nicht zu sehr kristallisiert- ihr könnt also bei Bedarf noch großzügiger sein oder einen anderen Alkohol eures Geschmacks verwenden
  3.  In einer Form in den Tiefkühlschrank geben und jede halbe Stunde bis Stunde umrühren (ich hab es nur einmal geschafft und die restliche Zeit vergessen- hat dem ganzen nicht so viel abgetan)
  4. Ca. 1h vor Verzehr in den Kühlschrank geben zum „antauen“


xxx Eva






Montag, 5. Mai 2014

Sommerlicher Maracuja-Möhren Kuchen mit Cream Cheese Frosting (vegan)

Ich war neulich zu einem Geburtstag eingeladen und machte es mir zur Aufgabe einen veganen glutenfreien Kuchen zu backen der nicht so schmeckt als wäre auf irgendetwas verzichtet worden. Und es ist mir tatsächlich gelungen: angelehnt an ein Rezept aus Lilly Vanillys Kochbuch „Sweet Tooth“ ist dieser vegane Sommerkuchen entstanden, der wirklich richtig saftig ist, und frisch schmeckt, fast vielleicht wie ein sommerlicher Früchtekuchen. Es fällt mir wirklich schwer den Kuchen geschmacklich zu beschreiben, denn er ist „ganz anders“ (im positivsten Sinne). Außerdem ist er sehr hübsch anzusehen, da er im klassichen „Englischen Kuchenformat“ ist, also zwei Böden mit Frosting dazwischen und hüberscher Deko obendrauf. Leider sind die Bilder nicht so gut gelungen da ich nur meine Handykamera parat hatte- aber backt ihn nach und überzeugt euch selbst! Sicherlich klappt der Kuchen auch gut mit herkömmlichen (nicht veganen) Zutaten und mit z.b. Dinkelmehl, aber ich muss sagen, dass mir die vegane Version insbesondere das vegane Frosting sehr gut geschmeckt hat. Sicherlich spart man sich so obendrein noch einige Kalorien. Mit  der nicht-veganen, nicht-glutenfreien Variante auf der anderen Seite spart man sich etwas Geld, denn die „spezial“ Zutaten sind etwas teurer, ich habe daher immer beide Varianten mit angegeben.


Zutaten

175 ml Ahornsirup (wahlweise Honig)
75 ml Wasser
120 ml Mango/Maracuja Smoothie (ich habe den von „True Fruits“ verwendet)
125 g vegane Butter (ich die von Alsana verwendet, ich denke „echte“ Butter geht auch gut)
250 g geschälte und geriebene Karotten/Möhren
45 g Rosinen (kleingehackt)
45 g Datteln (kleingehackt)
Das Fleisch von zwei frischen Maracuja
Saft und Schale (gerieben/Zesten) einer Orange
Etwas Zimt (je mehr desto „winterlicher“ wird es)

225g Vollkorn-Dinkel Mehl (oder wer es Glutenfrei möchte: Halb Erdmandel- halb Teffmehl funktioniert auch gut)
2 TL Backpulver
100 g Walnüsse, geröstet und zerbrochen

Für das Frosting:

250 g Frischkäse (ich habe veganen auf Soja Basis verwendet)
100g Butter (ich habe vegane verwendet)
200 g Puderzucker
nach belieben frische Vanille

Für das Topping:

50g gehobelte Mandeln, geröstet
Fleisch einer Maracuja

Außerdem: zwei kleine Kuchenformen (ich habe 24 cm Durchmesser verwendet)

Und so wird’s gemacht:


  1. Heize den Ofen auf 180° vor (Umluft)
  2. Erhitze in einem Topf den Ahornsirup,  das Wasser, den Smoothie, die getrockneten Früchte, die Orange (Schale und Saft) und den Zimt. Gebe die Butter dazu und lasse sie schmelzen. Koche das ganze für 5 Minuten, nehme die Masse vom Herd und lasse sie auf Raumtemperatur abkühlen
  3. Gebe das Mehl, das Backpulver und die Nüsse zusammen und vermische es gründlich.
  4. Hebe den Nassen Teig unter die trockene Menge und verteile jeweils die Hälfte in den beiden (vorgefetteten) Backformen. (Wer nicht zwei hat kann die Böden einfach auf zwei mal backen)
  5. Backe die Böden für 20 Minuten oder bis sie goldbraun sind und ein Zahnstocher „sauber“ herauskommt. Nehme die Böden aus dem Ofen und lasse sie 10 Minuten kühlen bevor du sie aus der Form nimmst
  6. Verquirle die Zutaten für das Frosting. Gebe etwas von dem Frosting auf den unteren Boden, lege den zweiten darauf und gebe den Rest des Frostings auf den oberen Boden. Verstreiche es glatt
  7. Dekoriere den Kuchen nun mit gerösteten Mandeln und Maracuja


Viel Spaß und guten Appetit!!
xx Eva


Sonntag, 27. April 2014

Zitronige Macarons mit Lemon Curd

Claretti von Tastesheriff hat bei "Ich backs mir" zum zitronigen Backen aufgerufen und das lassen wir uns natürlich nicht zweimal sagen ;-) 
Pünktlich zum Sonntag gibts bei uns fruchtig-feine Macarons mit Lemon-Curd-Füllung!
Seit meine Schwester vor Jahren aus Frankreich Macarons mit nach Hause brachte bin ich diesen kleinen luftigen süßen Leckerbissen hoffnungslos verfallen - für Macarons lasse ich jeden Kuchen und jede Schokolade sofort stehen! 

Irgendwann dachte ich mir, man müsste die kleinen Dinger doch irgendwie selbst machen können und habe es dann einfach mal probiert! Die ersten Versuche waren dabei leider eher kläglich - entweder waren sie noch nicht richtig durch, sie sind oben drauf gerissen oder es haben die niedlichen kleinen Füßchen gefehlt. 

Als ich vor zwei Jahren dann aber in Wien das ganz wunderbare Buch  "Feine Macarons - Köstlichkeiten selbst gemacht von Anni Rigg  gefunden habe, stand den perfekten Macarons nichts mehr im Weg! 
Das Basisrezept aus dem Buch gelingt immer fast immer und die verschiedenen Kreationen schmecken einfach köstlich! 

Zitronige Macarons mit Lemon-Curd-Füllung

Zutaten: 

Macaron
200g Puderzucker
100g gemahlene Mandeln (unbedingt die blanchierten nehmen - dann werden die Macarons hübscher)
3 Eiweiss
Prise Salz
40g extrafeiner Zucker 
gelbe Lebensmittelfarbe

Lemon Curd: (schmeckt auch ganz wunderbar aufs Frühstücksbrötchen!) 
3 unbehandelte Zitronen 
180g Zucker
120g Butter
2 Eier (mittelgross)

so wird's gemacht:


  1. für die Macarons zunächst Puderzucker und Mandeln gut mischen 
  2. danach das Eiweiss mit dem Handrührer schaumig schlagen und dann Teelöffel-weise den extrafeinen Zucker unterrühren bis die Masse Spitzen zieht und seidig-weiss glänzt. Wer mag kann jetzt die gelbe Lebensmittelfarbe unterrühren - dann sehen die kleinen Freunde noch zitroniger aus!
  3. mit einem Löffel die Zucker-Mandelmischung vorsichtig unterheben bis ein glatter Teig entsteht, der zäh vom Löffel fliesst 
  4. Die Masse in einen Spritzbeutel gebe und dann in circa 3 cm großen Häufchen  auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech spritzen - wichtig ist genug Abstand zu lassen, da die Masse noch etwas breit läuft
  5. Die Bleche einmal kräftig auf die Arbeitsfläche schlagen, damit Luftbläschen entweichen können
  6. jetzt kommt der wichtigste und für mich meist schwerste Punkt: Geduld! die Bleche sollten mindestens eine Stunde stehen, so dass die Oberfläche der Macaron-Rohlinge antrocknet - nur so können die kleinen hübschen Füsschen entstehen! Die Macarons dürfen erst ein Blech nach dem anderen in den auf 180° vorgeheizten Ofen (Ober- und Unterhitze), wenn sie oben drauf nicht mehr kleben!
  7. für circa 10 min backen, bis die Macarons ein bisschen hochgegangen sind 
  8. während dem warten auf die Macarons könnt ihr euch an die Lemon Curd machen:
  9. Dafür als erstes die Schale der Zitronen abreiben und dann die Zitronen auspressen
  10. Zitronensaft, Butter und Zucker auf einem Wasserbad solange rühren, bis die Butter geschmolzen ist
  11. die Eier gut verquirlen und dann unter ständigem Rühren unter die Buttermasse geben und so lang rühren, bis die Masse eine leicht Puddingartige Konsistenz hat- das dauert durchaus ein paar Minuten - also heissts hier wieder Geduld haben ; 
  12. Wenn die Masse eingedickt ist, das Lemon Curd in Gläser füllen und kalt stellen - alles was ihr nicht für die Macarons braucht, schmeckt ganz vorzüglich aufs Brot 
  13. zum Schluss immer 2 der Macaronschalen mit der Creme füllen - fertig! 

habt einen wundervollen Sonntag!
eure Franzi

Samstag, 26. April 2014

Zeit für Spargel - Quiche mit grünem Spargel

Endlich, endlich, endlich ist Spargelzeit und die grünen und weissen Stangen können wieder fröhlich in meine Töpfe wandern!
Ich liebe Spargel weil er so herrlich nach Frühling schmeckt und immer ein klein wenig was besonderes hat, weils ihn nur eine so kurze Zeit im Jahr gibt (ich versuche nur deutschen Spargel zu kaufen, weil er frisch einfach am allerbesten schmeckt). 
Als ein guter Freund spontan am Mittwoch meinte er kommt gegen Abend vorbei und habe gehört es gäbe was zu Essen musste ich nicht lang überlegen und flux wurde die Spargelquiche zusammengerührt. 
Die Grundidee für das Rezept hatte ich aus der "Einfach hausgemacht"und habe es dann noch ein bisschen verändert! man braucht insgesamt circa eine Stunde bis die warme leckere Quiche auf dem Tisch steht !







Zutaten:

Teig
100 g Mehl(Dinkel)
125 g Quark
100 g kalte Butter

20 Stangen grünen Spargel
2 Eier
100g mascarpone
50 ml Milch
Estragon
Salz
Pfeffer
3 lauchzwiebeln
50 g Gouda


So wird's gemacht:

  1. Für den Teig  alle Zutaten zügig zu einem glatten Teig kneten und für 30 min kalt stellen 
  2. In der Zwischenzeit den Ofen auf 180 Grad vorheizen 
  3. Das untere Drittel des grünen Spargels schälen und die letzten ein bis zwei Zentimeter abschneiden, damit nichts holziges in der Quiche landet.
  4. Den Spargel in reichlich kochendem Salzwasser blanchieren und dann abschrecken - so behält er noch etwas Biss
  5. In einer Schüssel die Mascarpone mit den Eiern und der Milch verquirlen und die klein geschnittene Frühlingszwiebel unterrühren
  6. Als nächstes den Gouda reiben und 3/4 ebenfalls unter die Masse rühren
  7. Die Eiermilch mit Estragon, Salz und Pfeffer abschmecken
  8. Die Quicheform gut mit Butter einfetten 
  9. Jetzt sollte die halbe Stunde fast rum sein und der Teig darf wieder aus dem Kühlschrank: den Teig auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in die Form legen 
  10. Als erstes die Eiermilch auf den Teig geben und danach die Spargelstangen darauf verteilen 
  11. Zum Schluss den restlichen Käse über der Quicheform verstreuen und dann geht's ab in den Ofen für circa 30 min bis die Quiche leicht sonnengebräunt ausschaut



guten Appetit!
eure Franzi


Mittwoch, 16. April 2014

Himbeer-Zitronen-Cookies mit weisser Schokolade oder Frühling in der Cookiebox

Ich muss gestehen - ich lieeeeeeeeebe Cookies! Ganz egal welche Form sie haben - ob als roher Cookie Dough im Eis oder mit gaaaaaaaanz viel Schokolade oder zu Weihnachten mit vielerlei Gewürzen - alle Formen haben keine gute Überlebenschance in der WG! 

Und weil draussen gerade alles auf Frühling eingestellt ist, dachte ich mir - es müssen Frühlingscookies her! 
Doch was macht den perfekten Frühlingscookie aus? Für mich muss er etwas frisch - fruchtiges haben und weil ich die Kombi aus Zitrone und Himbeere sowieso liebe, dachte ich mir ich versuche mich mal an einem Himbeer-Zitronen-Cookie! Und ich muss euch sagen - ich bin verliebt in diese frisch-fruchtigen kleinen Freunde! Das war zwar das erste mal, dass ich diese Kombi gebacken habe aber sicher nicht das letzte mal!

Das Rezept ist angelehnt an ein Cookierezept aus dem tollen Buch "sweet tooth" von Lily Vanilli, welches wunderbarerweise mit Eva bei uns einziehen durfte und Asyl bei uns in der WG bekommt während Eva nach Mexiko verschwindet!!!



Himbeer-Zitronen-Cookies mit weisser Schokolade


Zutaten:

  • 430g Mehl 
  • 1 1/2 Tl Backpulver 
  • Prise Salz
  • 250 g Butter (zimmerwarm)
  • 230 g brauner Zucker (Mascobado geht super!)
  • 200 g "normaler" Zucker 
  • 2 Eier 
  • 1 Tl Vanillezucker 
  • 100g weiße Schokolade (gehackt) 
  • 3 Hände voll Tk-Himbeeren 
  • Schale und Saft einer Zitrone 
  • 100g Puderzucker (für den Guss) 

So wird's gemacht : 

  1. Backofen auf 180 Grad vorheizen 
  2. Butter und die verschiedenen Zuckerarten cremig rühren, bis sich das Volumen etwas vergrößert hat und die Masse schön hell und fluffig geworden ist 
  3. Die Eier einzeln unterrühren und darauf achten, dass sich alles gut verbindet 
  4. als nächstes wird das Mehl und die geriebene Zitronenschale untergerührt - der Teig sollte eine halbfeste Konsistenz haben, so dass man kleine Kugeln formen kann 
  5. zu guter letzt Schokolade und Himbeeren unterrühren - ich mache das am liebsten mit den Händen und zerbrösele die gefrorenen Himbeeren vorher ein wenig 
  6. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, circa traubengrosse Kugeln aus dem Teig formen und mit großzügigem Abstand auf dem Blech verteilen und schon gehts ab in den Ofen für circa 13 Minuten, bis die Cookies goldbraun sind 
  7. während die Cookies backen aus dem Zitronensaft und Puderzucker einen Guss anrühren und nach dem Backen über die ausgekühlten Cookies sprenkeln (ich habe sie nicht ganz überzogen sondern nur in groben "Linien" - bei mir haben die Frechdachse den Guss komplett aufgesogen, sodass man ihn nicht sieht aber dafür trotzdem herrlich frisch schmeckt!) 
  8. Zum Schluss bleibt nur noch eins zu tun: die Cookies mit einem großen Glas kalter Milch geniessen!!!

viel Spaß beim backen und geniesst das herrliche Aprilwetter
eure Franzi

Dienstag, 8. April 2014

Wochenendfreuden

Hallo ihr Lieben, 
Ich hoffe ihr hattet ein genauso schönes Wochenende wie wir! 
Für mich (Franzi) gings dieses Wochenende ein kleines Stück Richtung Süden nach Fulda - Nachdem ich Samstag noch fleißig bei einem Kurs für die Doktorarbeit war, habe ich gegen Abend meine Eltern im Hotel getroffen und der gemütliche Teil des Wochenendes konnte beginnen.
Und weil der Geburtstag ja noch nicht lang her ist, gabs auch noch Geschenke!!! 
Seit Samstag habe ich einen neuen treuen Begleiter an der Foto-Front - eine Samsung NX  2020 - und bin schon ganz heiss darauf mit dem neuen Schätzchen hübsche Blogfotos zu schiessen! 
Der neue Begleiter musste natürlich direkt zu einem Spaziergang durch die Fuldaer Altstadt ausgeführt werden - und natürlich ausprobiert werden! 




Nachdem ich das Hotelleben mit abendlichem 3-Gänge-Menü, leckerem Frühstücksbuffet und Pool in vollen Zügen genossen wurde und danach noch eine Runde durch die Fuldaer Altstadt (inklusive Einkaufsoffenem Sonntag ) geschlendert wurde, ging es gegen Abend wieder nach Witten, wo das nächste Wochenendhighlight anstand: 
WIR HABEN DEN "LIEBSTER-BLOG-AWARD" BEKOMMEN und sind immer noch völlig begeistert und verzückt - tausend Dank an Julietta von julietta seasons ! 

Dieser AWARD ist für neue, noch recht unbekannte Blogs gedacht, die dringend mehr Leser brauchen, weil sie auf jeden Fall lesenswert sind und mehr Aufmerksamkeit verdienen - und wir fühlen uns sehr geehrt uns in diese Gruppe einzureihen!
Hier sind die Spielregeln: 


  1. Freue Dich über den Award!!!!
  2. Verlinke Deinen Beitrag mit der Person, die Dich verlinkt hat.
  3. Beantworte die 10 Fragen, die Dir gestellt wurden.
  4. Suche 10 Blogger aus, die bei Facebook noch unter 200 Likes haben, verlinke Sie, “verleihe” Ihnen den Award, bzw. nominiere sie und stelle Ihnen 10 Fragen


1. und 2. waren natürlich gar kein Problem - das Freuen hat auch immer noch nicht aufgehört! 
kommen wir nun zu Punkt 3: Hier sind Juliettas Fragen an uns!

Welche drei Adjektive beschreiben Deinen Blog am Besten?
frisch, fröhlich und kunterbunt

Wie lange hast Du Deinen Blog schon?
seit gerade mal einer Woche :-)

Worüber hast Du Dich in Deiner Bloggerzeit bis jetzt am Meisten gefreut?
Auch wenn diese noch nicht all zu lang ist gabs schon großartige Freu-Momente: Der Augenblick, als der allererste Post online ging, als pünktlich am Geburtstag 100 likes bei Facebook standen und natürlich die Erkenntnis am Freitag Abend, dass wir diesen wunderbaren Award bekommen haben!

Hat Dich etwas besonders zu Deinem Blog inspiriert?
Zu unserem Blog haben uns die vielen anderen großartigen Blogger inspiriert - es gibt einfach so hübsche Blogs da draussen und das Gefühl was so in den einzelnen Posts der Bloger untereinander überschwappt ist einfach wunderbar!

Vorspeise, Hauptspeise oder Nachtisch?
Eva: Nachtisch - als Vortisch, Hauptgang oder ganz klassisch als Nachtisch    Franzi: Vorspeise - am besten in vielen kleinen Variationen - dann kann ich getrost auf Hauptgang und Nachspeise verzichten!

Eher süß oder salzig?
Eva: süss   Franzi: salzig

Welchen (Food-)Trend findest Du besonders spannend?
Eva: basisch Essen /Alkaline food    Franzi: zuckerfrei - auch wenn ich selbst nicht schaffe komplett auf Zucker zu verzichten 

Über welches Gemüse würdest Du gerne mehr erfahren?
Wer ist diese Topinambur und was genau stellt man mit ihr an???

In welcher Gruppe vernetzt Du Dich am Liebsten mit anderen Bloggern?
Wir stehen ja gerade noch ziemlich am Anfang aber Bloglovin ist toll und von Instagram sind wir auf jeden Fall auch begeistert.

Welche blog-übergreifende Aktion magst Du besonders gern?
ich backs mir von tastesheriff und Post aus meiner Küche (auch wenns leider momentan keine neue Runde gibt)

Der 4. Punkt war dann schon ein bisschen schwieriger - die Fragen waren zwar schnell ausgedacht aber aus derVielzahl der tollen Blogs kleine feine neue zu finden gestaltete sich dann schon schwieriger! Wir haben Bloglovin und Facebook durchforstet und die tollen Rezepte bei Ich backs mir und Tatort Knabberei durchgestöbert und uns für diese tollen Blogs entschieden (Jaaaa - es sind keine 10 aber dafür sind es die, die uns spontan sehr gut gefallen haben ;-) ):

Die Nominierten sind *Trommelwirbel* ... 



Johanna und Annalena von http://heyfoodsister.wordpress.com

Fräulein Sommerfeld von http://www.fraeulein-sommerfeld.de





Zum Schluss gibts natürlich noch unsere Fragen:

  1. Welches ist dein Lieblingskochbuch?
  2. Was isst du am liebsten und aus welchem Land kommt es?
  3. Was kochst du am liebsten? 
  4. Was darf nicht in deiner Küche fehlen?
  5. Welche Zutat macht aus jedem Essen  einen Hit?
  6. Was war das erste was du je gekocht hast?
  7. Von wem hast du kochen gelernt?
  8. Welches Restaurant/Bistro/Imbiss / etc. ist das beste auf der ganzen Welt für dich?
  9. Bist du beim kochen lieber allein oder in Gesellschaft?
  10. Warum bloggst du - was und wen willst du erreichen?


Ihr lieben - wir wünsche euch einen tollen Start in die Woche und freuen uns ganz arg (DANKE nochmal an Juliette!) Viel Spaß beim beantworten der Fragen -  sind gespannt wie ein Flitzebogen auf eure Antworten




liebste Grüsse von Franzi & Eva